Kalte Progression: Hohe Inflation erfordert Korrektur des Einkommensteuertarifs


Die durchschnittliche Inflationsrate wird im laufenden Jahr voraussichtlich gut sieben Prozent betragen. Gerade für kleinere Betriebe verstärkt dies den ohnehin erheblichen Druck, unter dem sie infolge der aktuellen Krisen stehen. Der DIHK plädiert für eine "Dezember-Lösung", bei der die Effekte der kalten Progression aus 2022 gebündelt korrigiert werden könnten.

Veröffentlicht am Freitag, 12. August 2022 (Quelle: DATEV)


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